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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Karneval 2022 / 2023

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Karneval 2022 / 2023


Karneval die wichtigsten Termine

Wann ist Karneval 2022/23?

Es sind vor allem vier Dat­en, die  für Karneval beson­ders wichtig sind. Das ist Weiber­fast­nacht am 16. Feb­ru­ar 2023. Kurz darauf kom­men die Fest­tage Rosen­mon­tag, Fast­nacht und Ascher­mittwoch dazu, die am 20. Feb­ru­ar,  21. und 22. Feb­ru­ar stat­tfind­en. Mit dem Ascher­mittwoch endet auch offiziell die Karneval­szeit, die am 11. Novem­ber 2022 (11:11 Uhr) ihren Anfang genom­men hat. Damit begin­nt die soge­nan­nte fün­fte Jahreszeit, auch wenn es unter­schiedliche Bräuche gibt, ob und was im Novem­ber, Dezem­ber und Jan­u­ar stat­tfind­et. Die Hochzeit des Karneval wird also auch in diesem Jahr wieder im Feb­ru­ar sein.

Wie berechnet man, wann Karneval ist?

Als tra­di­tionellen Beginn der Karneval­szeit wird der 11. Novem­ber angegeben. Um genau zu sein die Uhrzeit 11:11 Uhr. Die Gründe dafür sind, dass es früher tra­di­tionell auch vor Wei­h­nacht­en eine Fas­ten­zeit gegeben hat und der Karneval darauf vor­bere­it­et. Diese Fas­ten­zeit begann am Mar­tin­stag, also dem 11. Novem­ber. Damit gibt es eigentlich zwei Karneval­szeit­en, eine vor Wei­h­nacht­en und eine vor Ostern. Doch mit­tler­weile wird der gesamte Zeitraum so beze­ich­net und je nach Region unter­schiedlich began­gen.
Die Höhep­unk­te sind einige Fest­tage, die nicht fix sind, aber nach einem bes­timmten Muster datiert wer­den. So ist der Ascher­mittwoch nicht nur der Abschluss der Karneval­szeit, son­dern auch der Beginn der Fas­ten­zeit. Der Ascher­mittwoch wird damit immer 40 Tage vor Ostern datiert. Die anderen Feiertage wer­den dann entsprechend davor ange­set­zt, also der Rosen­mon­tag auf den Mon­tag vor Ascher­mittwoch.

Noch nie Karneval gefeiert — dann hilft Dir sicher das:

Wer hat Karneval erfunden?

Im Grunde hat nie­mand an sich Karneval erfun­den, also wed­er eine einzige Per­son noch eine Gruppe. Die genauen Ursprünge ziehen sich über Jahrhun­derte und Jahrtausende und sind daher sehr schw­er zu rekon­stru­ieren. Fes­tähn­liche Bräuche kann man auch bere­its in der Antike und noch früher erken­nen, obwohl es dabei wohl keine unmit­tel­baren Zusam­men­hänge gibt. Die Tra­di­tion von Verklei­dun­gen und Masken gab es jedoch auch schon vor dem Mit­te­lal­ter. Die heuti­gen Ursprünge sind jedoch ziem­lich sich­er in der katholis­chen Kirche zu find­en. Oder zumin­d­est bei den katholis­chen Gläu­bi­gen, denn schon im Mit­te­lal­ter wur­den Nar­ren­feste gefeiert, wenn auch nicht offiziell von der Kirche. Hier­bei wurde nicht nur gefeiert, son­dern auch par­o­diert, indem beispiel­sweise ein Par­o­diepapst ernan­nt wurde. Nicht immer wurde dabei im Ein­klang mit der Kirche oder den Städten gefeiert, doch schien der Drang zum Feiern und zum freien Aus­druck stärk­er zu sein, sodass es sich nie voll­ständig unterbinden ließ. Im Bezug auf die Fas­ten­zeit, aber auch ein­er all­ge­meinen Nar­ren­zeit ist also die Verbindung zur Kirche unbe­strit­ten.

Warum wird Karneval überhaupt gefeiert?

Die exak­te Bedeu­tung von Karneval ist nicht in Stein gemeißelt, da es sich um Bräuche han­delt, die teil­weise Jahrhun­derte oder sog­ar Jahrtausende zurück gehen. Fest verknüpft ist aber, zumin­d­est im deutschsprachi­gen Raum, die Verbindung zu Ostern und der Fas­ten­zeit. Dabei ging es ursprünglich nicht ein­fach nur darum, noch ein­mal kurz vor dem Fas­ten ordentlich den Bogen zu überspan­nen, son­dern ein­fach die Lebens­mit­teln aufzubrauchen, die sich son­st ohne­hin nicht hal­ten wür­den. Eine Fas­ten­zeit gab es früher auch vor Wei­h­nacht­en, heute wird generell nur noch diese vor Ostern beachtet.
Ger­ade aber die Art des heuti­gen Karneval geht vor allem auch auf das Mit­te­lal­ter zurück, in dem sich viele der heuti­gen Bräuche und Begriffe gefes­tigt haben. Dabei gab es vor allem immer eine Enge Verbindung zum katholis­chen Glauben. Das ist auch der Grund, warum es heute noch bes­timmte Karneval­shochbur­gen gibt, auch wenn die Tra­di­tion auch in andere Gegen­den übergeschwappt ist. Vor allem das Rhein­land ist hier der Mit­telpunkt in Deutsch­land. Die Köl­ner Karneval­szeit sind dabei größ­ten­teils iden­tisch mit denen der anderen Regio­nen.

Was passiert an Karneval?

Karneval umschreibt eine ganze Zeitspanne, in der feier­lau­nige und tra­di­tionelle Men­schen zu Jeck­en oder Nar­ren wer­den, was vom Begriff jew­eils von der Region abhängt. Ins­ge­samt wird mit Karneval eigentlich eine ganze Samm­lung ver­schieden­er Bräuche beschrieben, deren grober Ursprung aber darin beste­ht, eine Zeit des Feierns zu sein, bevor mit dem Ascher­mittwoch die Fas­ten­zeit begin­nt, worauf schließlich sechs Wochen später Ostern fol­gen wird.
Dabei han­delt es sich auch nicht nur um eine deutsche Tra­di­tion. Über­all auf der Welt wird Karneval gegan­gen und von Region und Region gibt es einige Unter­schiede. Im Wesentlichen gibt es aber ein paar grundle­gende Pfeil­er, ohne die eine ordentliche Karneval­szeit nicht auskommt. Dazu gehören Verklei­dun­gen und Masken, Umzüge durch die Städte, aber auch Reden und Musik auf der Bühne.

Wie verläuft der Karneval?

Die Karneval­szeit begin­nt tra­di­tionell am 11. Novem­ber und endet mit dem Ascher­mittwoch, der meist im Feb­ru­ar ange­set­zt wird. Dabei gibt es im Grunde die meiste Zeit eine lose Herange­hensweise, bei der in diesem Zeitraum zahlre­iche Reden, Auftritte und Sitzun­gen abge­hal­ten wer­den. Der Höhep­unkt der Karneval­szeit liegt aber im Feb­ru­ar, also bevor die Fas­ten­zeit begin­nt. Hier gibt es einige Stich­tage, die beson­dere Bedeu­tung erhal­ten haben.
An Weibers­fast­nacht, dem Don­ner­stag vor dem Rosen­mon­tag, begin­nen eine große Anzahl von Sitzun­gen, Umzü­gen und auch Fes­t­bällen. Par­ty wird eigentlich über­all gemacht, ob nun in großen Sälen oder auch in Kneipen. Dabei wird getanzt, gesun­gen und geschun­kelt. Grund­sät­zlich gilt auch, dass an Weibers­fast­nacht eigentlich die Frauen das Sagen haben. In der gesamten Zeit ste­ht aber nicht nur das Feiern im Vorder­grund, son­dern auch das Verklei­den.
Der Rosen­mon­tag ist vor allem dadurch geprägt, dass es einen großen Fes­tumzug gibt, an dem alle teil­nehmen wer­den. Der Umzug geht meist mehrere Stun­den und zieht sich durch die Stadt. Auch hier wird Musik gespielt und vor allem auch jede Menge Kamellen verteilt. Am Karnevals­di­en­stag geht es dann weit­er, wobei hier noch ein­mal ein echter Höhep­unkt stat­tfind­et, da es schließlich der vor­let­zte Tag der gesamten när­rischen Zeitist. Oft­mals wird der Nubbel, die Stroh­pup­pen­fig­ur, auch in der Nacht von diesem Dien­stag auf Ascher­mittwoch ver­bran­nt. Vor allem aber der Ascher­mittwoch zeigt sich noch sehr katholisch, da hier meist eine heilige Messe abge­hal­ten wird, die auf die Fas­ten­zeit vor­bere­it­en soll.

Wer ist der Nubbel und warum rufen alle Kamelle und Strüßjer?

Hier­bei han­delt es sich um einen kölschen Begriff, der sicher­lich auch außer­halb von Köln oder dem Karneval weniger bekan­nt ist. Gemeint ist damit eine ange­zo­gene Stroh­puppe, die so groß wie ein Mann ist. Die Fig­ur find­et sich während der Karneval­szeit über vie­len Kneipen oder an anderen Orten und wird zum Ende der Zeit, in der let­zten Karneval­snacht, ver­bran­nt. Teil­weise gibt es auch die Tra­di­tion, den Nubbel in den Rhein zu wer­fen. Sym­bol­isch wird damit tat­säch­lich der Ascher­mittwoch began­gen und das Karnevals­fest zu Grabe getra­gen.
Beim dem Begriff Kamelle han­delt es sich im Grunde nur um einen rheinis­chen Begriff für Süßigkeit­en bzw. sog­ar genauer um Karamell­bon­bons. Das Wort wird dabei vor­wiegend bei den Umzü­gen oder Fes­tre­den gerufen, bei denen die Kamellen von den Fest­wa­gen in die Menge gewor­fen wer­den. Teil­weise wer­den dazu auch Regen­schirme aufges­pan­nt, um eine größere Menge auf­fan­gen zu kön­nen. Beim Strüß­jer ist es ganz ähn­lich, nur han­delt es sich hier­bei um Blu­men, um damit die Zuschauer zu erfreuen. Das Wort Strüß­jer ist natür­lich eng mit dem Begriff Strauß ver­wandt.

Was sind Fasching und Fastnacht?

Bei den Begrif­f­en Fasching und Fast­nacht han­delt es sich eigentlich nur um andere Wörter für den Karneval, was teil­weise ein­fach nur auf regionale Unter­schiede zurück­ge­ht. Alle drei Aus­drücke deuten auch auf den sel­ben Sachver­halt hin. So ist in der Fast­nacht noch deut­lich der Bezug zur Fas­ten­zeit zu erken­nen. Ähn­lich wie im Wort Karneval, in dem das lateinis­che Wort für Fleisch steckt und eben­falls ein Bezug zur Fas­ten­zeit hergestellt wer­den kann. Der Begriff Fasching wird eher in südlichen Gegen­den genutzt und ist ety­mol­o­gisch mit Fas­ten­schank ver­wandt, also dem let­zten Auss­chank von Alko­hol vor der Fas­ten­zeit.

Karneval und Religion:

Was hat Karneval mit dem katholischen Glauben zu tun?

Da zur Karneval­szeit auch der ein oder andere Witz über den Glauben oder Gott gemacht wird, ist es zunächst schon eine gute Frage, was der katholis­che Glauben damit zu tun hat. Doch Karneval wurde ursprünglich, und auch heute noch, von katholis­chen Men­schen gefeiert. Die Verbindung zur Fas­ten­zeit vor Ostern ist dabei ein ganz entschei­den­der Punkt, der den Zusam­men­hang von Karneval und Kirche aufzeigt. Noch heute kann man anhand der regionalen Unter­schiede erken­nen, dass es vor allem die katholis­chen Gegen­den sind, in denen Karneval eine große Rolle spielt, während protes­tantisch geprägte Regio­nen nicht so sehr mit der Fast­nacht haben. Der Begriff Karneval selb­st soll auf den lateinis­chen Aus­druck ‘carne levare’ zurück­ge­hen, was über­set­zt soviel wie Fleisch weg­nehmen bedeutet und eben­falls auf die Fas­ten­zeit anspielt.

Warum ist Rosenmontag ein katholischer Feiertag?

Auch der Rosen­mon­tag fügt sich in die Tra­di­tion ein, dass es sich bei Karneval um ein katholis­ches Brauch­tum han­delt. Der Rosen­mon­tag gilt heute als der Höhep­unkt in der Faschingszeit, obschon der Begriff eigentlich auf beina­he das Gegen­teil zurück­zuführen ist. Unter Napoleon hat­te sich im 19. Jahrhun­dert eine stren­gere Herrschaft bre­it­gemacht, die das Karneval­streiben mehr oder weniger unterbinden wollte. Dazu soll­ten Refor­men her, für die ein Fes­tkomi­tee gegrün­det wurde. Jährlich fand dann eine Hauptver­samm­lung statt und zwar am Mon­tag nach dem vierten Fas­ten­son­ntag. Doch bere­its seit dem 11. Jahrhun­dert wurde der Son­ntag auch als Rosen­son­ntag beze­ich­net, was auf eine Tra­di­tion des katholis­chen Pap­stes zurück­ge­ht. Im Laufe der Zeit wurde also das Komi­tee zur Rosen­mon­tags­ge­sellschaft und die Verbindung zur katholis­chen Kirche ist noch rel­a­tiv ersichtlich. Eben­so heißt es aber auch, dass ‘Rosen’ nicht auf die Blume, son­dern auf den Begriff ‘rasen’ zurück­ge­ht.

Die Qual der Wahl welches Kostüm ist das Richtige für mich!

Welches Kostüm ziehe ich zu Karneval an?

Ein ganz beson­deres Merk­mal von Karneval ist auch das Verklei­den. Das hat auch einen Ursprung, da es zu den Nar­ren­festen Brauch war, dass sozusagen die Stände aufge­hoben wor­den sind. Ein­fache Män­ner kom­men mit denen des Adels zusam­men und alle sind gle­ich, jed­er schlüpft also mal in eine andere Rolle. Ob nun tat­säch­lich immer die ver­schiede­nen Stände miteinan­der gefeiert haben, ist wohl eher nicht der Fall, doch die Tra­di­tion blieb beste­hen. Umso wichtiger also die Frage, was man zum Karneval für ein Kostüm anziehen kann.

Bei der Kostüm­frage gilt eigentlich, dass alles erlaubt ist und sich jed­er mal so richtig aus­to­ben kann, wie er möchte. Es gibt also keine Regeln und am besten schaut man sich dafür ein­fach mal unter Karneval­skostü­men um, damit man ein­fach Ein­drücke und Inspi­ra­tio­nen sam­melt. Let­z­tendlich soll es Spaß machen und man soll sich wohlfühlen. Es gibt aber auch ein paar klas­sis­che Karneval­skostüme, die im Grunde immer gut ankom­men wer­den. Da wäre natür­lich der Clown. Das ist im Zweifel auch schnell mit ein­er Perücke und ein­er roten Nase gemacht. Eben­so ist der Häftling ein beliebtes Motiv. Auch sind Hex­en immer eine gute Wahl, vor allem wenn es etwas schau­riger wer­den soll. Aber auch über­greifende Kostüme sind immer für einen Spaß zu haben. Wenn sich Mann also mal in ein Prinzessin­nenkostüm zwän­gen möchte, ist Karneval die richtige Zeit dafür.

Was kostet mich ein Karneval Kostüm? (Von genial günstig bis tierisch teuer)

Bei den Preisen für Karneval­skostüme gibt es im Grunde eine größere Spanne, sodass eigentlich für jeden etwas dabei ist. Die gute Nachricht ist auf jeden Fall, dass man kein Ver­mö­gen für ein Kostüm aus­geben muss. Es kommt natür­lich immer etwas darauf an. Das Kostüm eines Häftling oder ein­fachen Clowns kann schon preis­gün­stiger als das ein­er üppi­gen Prinzessin sein. Je aus­ge­fal­l­en­er das Kostüm, oder je mehr Stoff es benötigt, desto höher ist natür­lich auch für gewöhn­lich der Preis. Aber die meis­ten Preise hal­ten sich in Gren­zen und ste­hen den­noch für gute Qual­ität. Ein klein­er Tipp aber, da es im Feb­ru­ar noch recht frisch ist: Ruhig eine lange Unter­hose anziehen, da nicht alle Kostüme ihres Ausse­hens nach den Win­tercheck über­ste­hen kön­nen.

Die entscheidenden Fragen zum Karneval — wo und wie feiert mann:

Wo und wie kann man Karneval in Deutschland feiern?

Karneval wird nicht nur in Köln gefeiert. Nicht ein­mal nur in Deutsch­land. In der ganzen Welt gibt es Tra­di­tio­nen, die eng damit verknüpft sind oder sich zumin­d­est sehr ähneln. Schw­er­punk­te in Deutsch­land sind vor allem katholisch geprägte Gegen­den. Dazu gehört das Rhein­land, aber auch Hes­sen, das Mün­stlerand, die Lausitz und Franken. Große Städte mit ein­er lan­gen Tra­di­tion in dieser Hin­sicht sind neben Köln auch Mainz und Düs­sel­dorf. Gefeiert wird fast über­all gle­ich, auch wenn es immer wieder Unter­schiede gibt. Beispiel­sweise in den Begrif­f­en für die ver­schiede­nen Karnevals­be­standteile.

Aber auch außer­halb von Deutsch­land ist Karneval sicher­lich kein Fremd­wort. Dabei gibt es einige Orte, die beson­ders berühmt für ihre Tra­di­tio­nen sind. Da wäre der Karneval in Venedig, bei dem Masken natür­lich eine ganz beson­dere Rolle spie­len. Eine ganz andere Haus­num­mer ist auch der Karneval in Rio, der tra­di­tionell am Fre­itag vor dem Ascher­mittwoch begin­nt. Hier kann man zwar die Ver­wandtschaft mit dem deutschen Karneval sehen, doch eben auch viele Unter­schiede. Der Umzug durch die Stadt bildet aber auch hier den Höhep­unkt der Feier­lichkeit­en.

Wo kann man gut Karneval in Köln feiern?

In Köln kann jed­er per­fekt Karneval feiern. Hier gibt es für alle Leute die per­fek­te Lokalität und es ist schon sehr schw­er in dieser Zeit an dem Fest vor­beizukom­men. Ein High­light ist natür­lich der Rosen­mon­tag­sumzug, der am Rosen­mon­tag um 10.30 Uhr begin­nen wird. Es geht los in der Köl­ner Süd­stadt rund um den Chlod­wig­platz. Der Zug bewegt sich dann durch die Innen­stadt. Ob man dabei nun mitläuft oder nur am Rand auf die vie­len Wagen wartet, bleibt natür­lich jedem selb­st über­lassen. Spaß macht es alle­mal.
Es gibt viele Feste, die man zu dieser Zeit feiern kann. weiber­fast­nacht, gibt es das bekan­nte Kölschfest im größten Karneval­szelt von Deutsch­land. Ab 9 Uhr ist Ein­lass und natür­lich ist das Zelt am Süd­sta­dion auch beheizt. Um 11 Uhr begin­nen dann der Count­down und das Pro­gramm. Ein­trittskosten gibt es keine, dafür aber die Chance einige Schlager­stars und andere Karnevals­berühmtheit­en zu sehen, die auf der Bühne auftreten wer­den. Das Kölschfest ist aber nur eine von vie­len Möglichkeit­en in dieser Zeit, um mal ordentlich feiern zu gehen.

Welcher Karneval knallt mehr? Rio oder Köln?

Zwei Karneval­shochbur­gen auf der Welt. Man kön­nte meinen, dass sich darüber die Geis­ter stre­it­en und natür­lich sind einige auch region­al befan­gen, wenn es um die Frage geht, welch­er Karneval mehr zu bieten hat. Der in Rio in Brasilien oder in Köln? Aber tat­säch­lich liegen bei­de Fes­tiv­itäten so weit auseinan­der, dass ohne­hin keine Konkur­ren­zsi­t­u­a­tion entste­ht. Gefeiert wird auf bei­den Fes­ten. Wer eher auf Par­o­die und Humor ste­ht, der wird eher in Köln fündig wer­den, auch was den Fes­tumzug bet­rifft. Wenn es noch mehr um das Tanzen und eine schöne Lichter­show geht, dann ist Rio die richtige Adresse.

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